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04.07.2010 / IRONMAN Germany Frankfurt
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Der Jubel war groß:
Beim Ironman-Triathlon in Frankfurt lief uns Piepair (Martin) in einer Zeit von
11 Stunden und 50 Minuten über die Ziellinie.
Bei seinen ersten Ironman belegte er in seiner Altersklasse einen beachtlichen
Platz 244.
Mehr als 2300 Athleten hatten sich für den achten Frankfurter Ironman angemeldet.
Voll Respekt mein lieber!
Herzlichen Glückwunsch an Martin Pieper zu seiner Superleistung beim Ironman!
Er ist der Erste und Einzige, den wir kennen, der das drauf hat. Wir sind stolz auf ihn.
Marianne und Egon Conzelmann
(Gästebuch)
Info:
hier
Gruss
Fredi
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07.05.2010 / Fluggelände Zeltingen-Rachtig gefährdet! (Hochmoselübergang)
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Hallo Freunde, Flieger und Lochflieger,
Ich bin beeindruckt. In der letzen 3 Tagen haben ca 450 Personen diese
Petition: Baustopp für den sogenannten Hochmoselübergang unterzeichnet,
Insgesamt derzeit fast 4200 Personen.
Vielleicht ist dieses unsinnige Projekt doch noch zu stoppen.
Info:
hier
»Petition mitzeichnen«
Gruss
Joachim Krick
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28.10.2009 / Lochfliegerfete
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Hallo ihr Zweibeiner,
das Jahr neigt sich wieder dem Ende zu ein Saisonhöhepunkt steht noch an!
Die Lochfliegerfete
Mein Vermieter Manni und ich laden Euch am 21.11.2009 ab 19.00 Uhr an gewohnter Stelle ein,
ich freue mich schon jetzt auf die Mädels, Sina und Emma.
Euer Einstein
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27.10.2009 / World Cup Finale
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World Cup Super Finale
Erfolgreiches World Cup Finale für unseren Coach. 17. Platz Overall im Worldcup, 2. Platz mit
dem Team Deutschland und ein 3. Platz mit dem Team Swing.
Was für ein Finale. Zwei Wochen zeigten er und seine Teamkollegen eine sehr konstante Leistung,
wie am Ende die guten Platzierungen unterstreichen. Das italienische Dorf Poggio Bustone in den
Abruzzen stand für zwei Wochen ganz im Schatten des "World Cup Super Finals".
Nach der Einführung eines neuen Formats wurde der World Cup Titel,
ähnlich wie bei einer Welt- oder Europameisterschaft, in dem zwölf Tage dauernden
Finale ausgetragen. Eins der hochkarätigsten Teilnehmerfelder in einem Gleitschirmwettbewerb
war die Folge, in dem auch Ex-World-Champions wie Luca Donini und Bruce Goldsmith an
den Start gingen.
Während der Trainingstage stellte das Wettkampfteam der Firma Swing
in enger Zusammenarbeit mit Konstrukteur Torsten Siegel eifrig die neuen Modelle ein.
Es waren drei Prototypen am Start, die im Trimm noch etwas nachjustiert und so auf
die windigen Verhältnisse angepasst wurden. Perfekt lief es bei Jens,
der während eines High-Speed Durchgangs in Norma das Feld von hinten aufflog
und am Ende die drittschnellste Zeit holte.
"Der neue Stratus-Proto war ideal
für solche Bedingungen eingestellt und auch in der bockigen Luft "schussfest",
erzählt Jens schmunzelnd, der den Schirm bis an die 70 km/h Marke beschleunigte und
nach einem verpatzen Start noch ganz nach vorne flog.
Während des letzten Tasks viel dann die Entscheidung: Eine großflächige Abschattung zog
von Süden über das Fluggebiet. Die meisten sind immer an der Schattengrenze geflogen,
wurden am Ende aber von ihr eingeholt. Von der vorderen Gruppe konnten sich nur sechs Piloten
aus dem Flachland wieder an die Berge retten, während Jens es taktisch anging, das abgeschattete
Flachland mied und in einem großen Bogen über die Berge die nächste Wende nahm. Damit
waren Jens und Torsten sehr gut positioniert und flogen die Punkte für die Podiumsplätze
nach Hause.
Mit freundlichen Grüßen
Jens Kierdorf
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14.09.2009 / REISE ZUM HORIZONT
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Ab 17. September im Odeon in Köln
Zwei starke Frauen, eine Leidenschaft
"Ein empfehlenswerter Dokumentarfilm... Ein Film über den faszinierenden Sport des Gleitschirmfliegens, der nicht nur die Piloten interessiert, sondern all jene berührt, die ein Herz haben für die bunten Tupfer am Himmel haben, auch wenn sie selbst nie in die Luft gehen würden"
(Süddeutsche Zeitung)
"Mit Reise zum Horizont gelang ein Kunstwerk" (Neue Ulmer Zeitung)
"Vielleicht gelingt ja auch diesem sehr ambitionierten und mit faszinierenden Bildern ausgestatteten Film ein ungeahnter Höhenflug. Denn vom Fliegen - das wissen Ewa Wisnierska und Dörte Schwarz - erweitert man nicht nur seinen eigenen Horizont, sondern lernt auch Dinge fürs Leben."
(Kino-Zeit.de)
"Atemberaubende Bilder ... gepaart mit mitreißender Musik und der Geschichte der beiden Frauen, die viele 'Höhenflüge' erleben dürfen, aber auch mit zahlreichen 'Abstürzen' fertig werde müssen, werden nicht nur Gleitschirmflieger begeistern. Die Mischung macht den Film zu einer wahren 'Reise zum Horizont' für Jedermann." (Badische Zeitung)
Ewa gehört zu den Besten, ist es gewohnt zu gewinnen. Dörte ist doppelt so alt und will es von ihr lernen: Fliegen. Aber die Realität ist ernüchternd und stellt beide Frauen vor ungeahnte Herausforderungen. Wer ist hier Lehrerin, wer die Schülerin? "Reise zum Horizont" ist ein berührender Film über zwei außergewöhnliche Frauen und eine große Leidenschaft.
Der erste große Dokumentar?lm des Filmemachers und Gleitschirmpiloten Thomas Latzel erzählt in bewegenden Bildern vom schwierigen Weg der Weltklasse-Pilotin Ewa Wisnierska und ihrer 69-jährigen Flugschülerin Dörte Schwarz, die es noch mal wissen will. Doch ihr Weg zur selbständigen Pilotin ist steiniger, als es am Anfang aussieht. Und er konfrontiert Dörte sogar im reifen Alter noch mit neuen Erfahrungen und alten Schattenseiten ihrer eigenen Persönlichkeit. Ewa Wisnierskas Leben hingegen ist geprägt vom Unterwegs-Sein. Doch was ist ihr wirkliches Ziel? Der Film begleitet die Spitzen-Pilotin bei ihren Wettkämpfen rund um die Welt bis zum Training für die Weltmeisterschaft in Australien, wo sie auf dramatische Weise mit ihren Grenzen konfrontiert wird und nur knapp dem Tod entkommt.
Auch Dörtes Geschichte erzählt eher vom Landen in der Realität als vom Abheben in höhere Sphären. Ihr Ehrgeiz, bisher wichtiger Motor für ihr erfolgreiches Leben, erweist sich als unerwartetes Hindernis auf einem Weg, der in besonderem Maß Geduld und Bescheidenheit fordert. So machen sich beide Frauen auf, ihre Grenzen zu überwinden und neue Horizonte zu entdecken, jede für sich und beide doch innig miteinander verbunden.
Diese Reise führt die Beiden in ferne Länder - gedreht wurde u.a. in den französischen Alpen, Brasilien und Mexiko -, vor allem aber zu sich selbst, zu ihren Ängsten, verborgenen Schatten, Sehnsüchten, Grenzen und neuen Möglichkeiten. Die "Reise zum Horizont" ist ein zutiefst ehrlicher, menschlicher und persönlicher Film, jenseits aller Klischees von Sport- und Helden-Image, eine spannende, unterhaltsame und zugleich intime, bewegende ?lmische Reise.
Deutschland 2008,106 Minuten; FSK: freigegeben ohne Altersbeschränkung
Nähere Infos unter:
www.reisezumhorizont.de
Presselinks:
Pressefotos:
..
http://www.reisezumhorizont.de/map/presse/download.htm
Kinotrailer:
.....
http://www.reisezumhorizont.de/map/trailer.htm
Pressemappe:
http://www.reisezumhorizont.de/media/Pressemappe_d.pdf
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DHV Bericht
| PWC Bericht
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17.06.2009 / PWC Lac D´Annecy Frankreich
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Lochflieger beim PWC in Frankreich
PWC vom 13.06. bis 20.06.09 in Talloires, Lac D´Annecy Frankreich mit dabei
Jens uns Coach nach zwei gewerteten Durchgängen ist Jens gut Platziert.
Wir wünschen uns Coach viel Erfolg gib Gas Jung !!!
Mit seiner Kamera dabei Philippe B. aus Belgien er berichtet Täglich Live
aus Frankreich (PWC Website).
Die Lochflieger
Hi Lochflieger,
vielen Dank für den mentalen Beistand in diesen schwierigen Zeiten!!!
Die Loch-Flieger haben mir sehr geholfen ;-))
In der Tat lief dieses Jahr bis vor ein paar Tagen ja gar nix bei den Wettbewerben,
so dass mir der Spaß nach so vielen Jahren ernstlich schon ziemlich abhanden gekommen war.
Andauernd vor der Linie zu stehen, Baustellen aufzumachen, wo andere gerade per Stargate ein Orbit
weiter schießen oder andere unglückliche Umstände,
die eben hier und da das Quentchen zum Erfolg (oder eben nicht) ausmachen.
Jetzt im 5. Bewerb diesen Jahres scheint meine Pechsträhne endlich unterbrochen worden zu sein.
Dieses mit meinem besten Worlcup-Ergebnis als 15. Overall nach 9. Jahren Worldcup-Teilnahme ist
natürlich sehr aufbauend.
Besonders weil ich mit so einem guten Ergebnis nicht gerechnet habe und im ersten Anlauf sogar
meine Quali für das Superfinale des PWC im September geschafft habe.
Jetzt ist mein Motivation wieder in die Höhe geschnellt. Ich wollte mich beim Piepair ja schon
vertraglich als Kanonenfutter und Sparingpartner für seine Trainingseinheiten verpflichten.
Aber wie habe ich die Tage noch gelesen:Man muss in den Tälern gewandert
sein um die Höhen zu genießen. Und manchmal helfen auch ein paar glückliche Umstände.
Vielen Dank und bis die Tage
Coach
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17.02.2009 / Oliver Australien
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Gdday Mates, Sat. 07.02.2009
wieder ist es so weit Oliver verbringt seinen alljährlichen Kurzurlaub in Australien,
er hat diesmal
eine(n) recht attraktiven Rückholservice dabei der sich auch (siehe Foto) um das Leibliche Wohl
und die restlichen Lebensnotwendigen Dinge kümmern wird!
wie gewohnt Berichtet er auch diesmal wieder aus down under, Danke.
wir wünschen euch einen schönen Urlaub.
Fredi
Bericht + Fotos
hier klicken
Killarney Classic 2009
| Overall Endergebnis Results
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Foto: Klaus Geitner.
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15.02.2009 / Video von Klaus Geitner
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Samstag, 14. Februar
Soaring und Winterthermik am Dreiser Weiher bei Gerolstein
Klaus Geitner hat ein tolles Video von diesem Nachmittag gemacht.
Text: dgc-siebengebirge.de
Video hier klicken
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30.10.2008 / Landesmeisterschaften NRW und RLP 2009
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3. Mosel Open 2009 vom 30.04.09 bis 03.05.09
Zum ersten Wochenende im Mai 2009 richten die Moselfalken wieder die Landesmeisterschaften NRW und RLP
im Rahmen 3.Mosel Open 2009 aus.
Wir laden alle ambitionierten Piloten aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz ein
und wünschen uns genauso eine rege Beteiligung in 2009 wie in diesem Jahr.
Oliver
Infos und Online Registrierung ab 04.11.2008
Mosel Open
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05.09.2008 /
5. Internationale Deutsche Meisterschaft 2008 in Piedrahita vom 07.09. - 13.09.2008
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Lochflieger bei der Deutschen Meisterschaften 2008 Spanien
Zum ersten mal finden die Internationalen Deutschen Meisterschaften im Ausland statt.
In Piedrahita in Zentralspanien wird sich hoffentlich das seit Jahren vermisste Top Flugwetter
für die German Open einstellen.
Wir wünschen unseren Lochfliegern
Jens Kierdorf
Martin Pieper
Joachim Krick
Oliver Blonske
viel Spaß, Erfolg eine schöne Woche und drücken euch die Daumen.
DHV Bericht
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21.06.2008 / PWC Castejon de Sos Spanien
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Lochflieger in Spanien Erfolgreich
uns Coach hat beim PWC in Castejon de Sos (Spanien) eindrucksvoll sein
fliegeriches Können aufblitzen lassen.
Mit einen 5 Platz (beste Platzierung PWC)
im zweiten Task, einen 20 Platz in der Gesamtwertung
machte Jens einen großen Sprung in der PWC Overall Gesamtwertung nach oben
auf Platz 26.
weiter viel Erfolg
DHV Bericht
Jens Kierdorf / World Cup statistics |
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14.03.2008 / Sticker + Lochfliegeraufkleber
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Hallo Lochflieger,
Einige von uns haben neue Schirme, die neue Saison hat begonnen und ein Großteil der Lochflieger
nimmt wieder an Wettbewerben teil.
Oliver bestellt den von Nicole entworfenen (Copyright © by Rot-Designteam) und heiß begehrten
Lochfliegeraufkleber + Lochfliegersticker.
Aufkleber: 35,-€
Sticker:..... 5 Sticker für 20,-€
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Wer Interesse hat meldet sich bitte bei:
Oliver Blonske |
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15.01.2008 / Fluggelände Sophienhöhe
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Bericht über das Fluggelände Sophienhöhe im Kölner Stadtanzeiger vom 4 Januar 2008
RWE Power zeigt sich kompromissbereit....
zum Bericht im Stadtanzeiger (Link Web Ostwindfreunde)
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20.12.2007 / 2.Mosel Open 2008
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Hallo Teilnehmer der Mosel Open 2007
Die Moselfalken laden zur 2.Mosel Open 2008 sowie den Landesmeisterschaften NRW und RLP ein:
Auf der webseite findet Ihr alle nötigen Infos.
Die Wettervorhersage (siehe news) ist nahezu perfekt.
Wir würden uns freuen Euch alle im April wieder zu sehen.
oliver blonske,Simon Kirsch und Markus Görgen
Einladung Moselopen 2008
www.moselopen.de
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Presse Bilder DHV
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Jens Kierdorf holt Bronze bei der Intern. Deutsche Meisterschaft 2007 in Oberstdorf
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Hallo Teilnehmer der Mosel Open 2007
Jens belegte im Gesamtklassement der 4. Internationalen Deutschen Meisterschaft Platz drei.
Diese Platzierung gilt ebenfalls für die "rein" nationale Wertung um des Titel des Deutschen
Meisters.
"Das Fluggebiet in Oberstdorf mit seinen starken Bedingungen kommt meinem Flugstil sehr
entgegen. Nach dem etwas unglücklichen World Cup in Italien konnte ich hier ganz nach vorne
fliegen. Am Schluss haben mir nur knapp 45 Punkte auf den Titel gefehlt. Ich bin zudem mit
meinem Material von Swing absolut zufrieden. In dem hochalpinen Gebiet war die Leistung
meines Stratus NT sehr stark und es gelang mir alles perfekt umzusetzen" berichtet Jens.
"Nach dem dritten Platz in Oberstdorf fahre ich jetzt hoch motiviert und mit einem klaren Ziel vor
Augen zum nächsten World Cup in der Türkei: Ich möchte mich für die Europameisterschaft
2008 in Serbien qualifizieren."
Die 4. internationale Deutsche Meisterschaft fand vom 23. bis 29. Juli in Oberstdorf statt.
Es haben sich knapp 100 Piloten der deutschen Gleitschirmliga, der deutschen
Nationalmannschaft sowie internationale Toppiloten zum Kampf um den Titel getroffen.
Nachdem zwei Tage lang kein gültiger Wertungsflug zustande kam - die schlechten
Wetterbedingungen ließen keine Durchgänge zu - wurde am dritten Tag die größte Aufgabe
des Wettbewerbs über eine Distanz von 102 Kilometern geflogen. Dem Tschechen Karel
Vrbensky gelang nach 80 Kilometern ein Ausreißversuch. Er setzte sich vom Hauptfeld ab und
verteidigte seinen Vorsprung von knapp einer Minute bis ins Ziel. Doch der Punktevorsprung
des Tschechen war nur sehr gering und bereits zwei Tage später wurde er von der Spitze
verdrängt. Während einer kurzen Aufgabe über 34,6 Kilometer übernahm Andreas Malecki die
Führung und flog acht Sekunden vor Oliver Rössel ins Ziel. Nur 3 Sekunden später folgten
Daniel Hierling und Jens Kierdorf über die Ziellinie.
Karel erzielte zwar einen Laufsieg im ersten Durchgang, konnte dem hohen Tempo im zweiten
Lauf dann aber nicht mehr folgen. Nach dem Formel 1 verdächtigen Fotofinish,in dem fünf
deutsche Piloten innerhalb von 17 Sekunden die Ziellinie in Oberstdorf überflogen, übernahm
Oliver Rössel die Führung und sicherte sich so den Sieg vor Andreas Malecki und Jens Kierdorf.
Die deutschen Piloten dominierten mit ihrem Dreichfachsieg das Geschehen bei der
internationalen Deutschen Meisterschaft. Bei den Damen setzte sich die Japanerin Keiko Hiraki
an die Spitze, in der nationalen Wertung setzte sich Ewa Wisnierska durch und wurde deutsche
Meisterin.
Info DHV
Deutschen Meisterschaft 2007 Endstand
DHV-TV Deutschen Meisterschaft 2007
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20.02.2007 / Gleitschirme bleiben am Boden
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Aufgrund der derzeitigen Vertragssituation zwischen dem Verein der Ostwindfreunde
und dem Geländeeigentümer der RWE Power,
ist der Verein nicht mehr Betreiber der Start- und Landeplätze an der Sophienhöhe.
Bericht im Kölner Stadtanzeiger über die Sophienhöhe.
Der Eigentümer der Sophienhöhe, RWE Power
hat den Pachtvertrag mit dem Verein "Ostwindfreunde" gekündigt.
zum Bericht im Stadtanzeiger
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04.01.2006 / Handyortung bei Unfall
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Bei 30 Prozent der Notrufe können die Anrufer nicht sagen, wo sie sich befinden.
Damit bei einem Autounfall, einer Panne oder Flugunfall Hilfe immer erreichbar ist,....
Info Handyortung
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04.10.2005 / Fliegen in Morsbach
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Rainair hat am 03.10.05 zum Fliegen nach Morsbach eingeladen,
bei Flugwetter konnte das neue Fluggelände getestet werden.
Wer noch eine Einweisung haben möchte, Morsbach geht bei N - NO Wind.
Alle Infos zum Fluggelände bei Rainer Bürger
Tel.:02291-821356 tagsüber oder 02291-6745 abends
handy :0173-2734033
e-mail:
Rainer.Buerger@t-online.de
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22.07.2005. / Wichtige Info zum Fluggebiet Dreiser Weiher
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Liebe Pilotinnen und Piloten,
in Anbetracht einiger Unfälle und Baumlandungen in unserem Fluggebiet
Dreiser Weiher veröffentliche ich folgende Mitteilung.
Das Fluggebiet vermittelt zuerst den Eindruck man befinde sich an einem
Übungs- oder Schulungshang, was natürlich jeden Piloten zu einem
unbedenklichen Start animiert.
Es handelt sich hier um einen ehemaligen Vulkankrater der einige Tücken
mit sich bringt. Durch die Geländeformation entwickelt sich häufig sehr
starke und pulsierende Thermik die in Verbindung mit dem überregionalen
Wind und Düseneffekten nicht immer leicht einzuschätzen ist. Häufig
müssen sich die Flieger mit starken Turbulenzen in unmittelbarer
Bodennähe auseinandersetzen.
Die Erfahrung zeigt, dass immer mehr Piloten das Fluggebiet aufsuchen
die offensichtlich mit diesen Bedingungen stark überfordert sind. Eine
immer höhere Frequentierung bringt eine Überfüllung des Luftraums von
zum Teil rücksichtslosen und überforderten Piloten mit sich. Es darf
nicht sein, das Feuerwehr Polizei und Rettungswagen zum normalen
Flugablauf gehören.
Flugbetrieb ist nur noch in Verbindung mit einem Flugbetriebsleiter
möglich. Er hat das Recht Piloten bei Missachtung seiner Anweisung oder
bei Überfüllung des Luftraums Startverbot zu erteilen.
Insbesondere an Wochenenden können wir aufgrund des häufig großen
Andrangs, nicht immer allen Gästen das Fliegen in unserem Gelände
gestatten. Verhalten sich alle Piloten diszipliniert werden solche
Maßnahmen hoffentlich die Ausnahme bleiben.
Haltet Euch unbedingt an die Flugordnung. Eine Einweisung in dieses
Gelände ist obligatorisch. Jeder Flieger hat sich über den aktuellen
Stand der Flugregeln zu informieren und diese schriftlich in Form einer
Anwesenheitsliste zu bestätigen. Mit häufigen Lizenzkontrollen ist zu
rechnen.
Joachim Krick
Geländebeauftragter Dreiser Weiher
Ostwindfreunde e.V.
22.Juli.2005
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Spierenstich- und Palsteg-Knoten
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